IGEL Universal Desktop
Unsere einzigartige Universal Desktop-Strategie bietet Ihnen bestmögliche Konnektivität zu einem optimalen Preis-/Leistungs-verhältnis. Gleichzeitig profitieren Sie von einem vielfältigen Einsatzspektrum durch besondere Hardwareoptionen, besten Anwenderkomfort und eine hohe Sicherheit. Im Vergleich zu herkömmlichen Thin Clients vergrößern sich das dadurch erzielbare Einsparpotential sowie die Einsatzdauer der Geräte. Weitere Stärken der IGEL Universal Desktop-Strategie sind die effiziente Verwaltung der Thin Clients sowie deren niedrige Energie- und Betriebskosten.Produktmatrix und Modellauswahl
Jedes IGEL Universal Desktop-Modell besteht aus den Komponenten Hardware, Betriebssystem und der entsprechenden Firmware-Ausstattung:
| Schritt 1 |
Das Betriebssystem |
IGEL Linux |
| Windows® Embedded® Standard 2009 | ||
| Windows® Embedded® CE 6.0 |
Drei Betriebssysteme
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| Schritt 2 |
Das Firmware-Paket |
Entry |
| Standard | ||
| Advanced |
Drei Firmware-Pakete
Entry - Unsere Basisfirmware ist ideal für Kunden, die ausschließlich über die Standardprotokolle ICA oder RDP auf serverbasierte Windows-Anwendungen zugreifen möchten.
Standard - Dieses Firmware-Paket enthält alle Funktionen des Entry-Pakets plus weitere Features. Dazu zählen unter anderem integrierte Anwendungen wie Web-Browser, Media Player, PDF-Reader, Terminalemulationen oder ThinPrint-Client zum
bandbreitenoptimierten Drucken im Netzwerk. Darüber hinaus werden auch virtuelle Desktop-Umgebungen und Security-Features unterstützt, wie z.B. VPN-Protokolle für einen sicheren Remote-Zugriff.
Advanced - Unsere High-End-Firmware enthält die umfangreichste Zusammenstellung an Digital Services. Damit kann Ihr IGEL Universal Desktop nahezu auf alle erhältlichen Anwendungen, Medienformate und Peripheriegeräte zugreifen und mit ihnen kommunizieren. Selbst ein Software-Client für VoIP (nur Linux) und eine native SAP GUI ist integriert. Dank der Möglichkeit zur Digital Service Virtualization lassen sich auch anspruchsvollste Anwendungen serverbasiert bereitstellen, wie z.B. Flash Multimedia oder Video-Konferenzen. Mittels USB Redirection gelingt außerdem die nahtlose Integration von USB-Geräten in virtualisierte Windows-Desktops (Digital Service Virtualization und USB Redirection nur erhältlich mit Windows Embedded Standard-Modellen und dem Advanced-Firmware-Paket sowie separat erhältlicher RES- bzw. Fabulatech-Software).
| Schritt 3 |
Die Hardware-Serie |
UD2-Serie |
| UD3-Serie | ||
| UD5-Serie | ||
| UD7-Serie | ||
| UD9-Serie |
Aktualisiert ( Freitag, 05. Februar 2010 um 15:10 Uhr )